Nach Kambodscha reisen: Jetzt ist’s günstig

Date : Feb - 27 - 2020

Auch wenn Reisen gerade nicht auf jedermanns Prioritätenliste steht, gibt es gute Gründe jetzt  nach Kambodscha zu reisen.

  1. Günstige Preise, gute Verbindungen

Kambodscha ist eines der wenigen Länder, in denen es keine Fälle des Covid-19-Virus gibt. Damit ist es ein sicheres Reiseland, und derzeit sind die Preise auch recht niedrig. Die Regierung hat nicht nur den Hotel Steuererleichterungen gegeben, sondern auch die Gültigkeit der Eintrittskarten für Angkor Wat bis Ende Juni verlängert. Das Ein-Tages-Ticket gilt jetzt 2 Tage, das drei Tage Ticket hat 5 Tage Gültigkeit. Damit haben Reisende noch mehr Zeit, die Tempel und die Umgebung zu erkunden. 

Außerdem fliegt die arabische Fluggesellschaft Emirates jetzt Phnom Penh direkt an, so dass man aus Europa kommend nicht mehr in Bangkok oder in anderen Städten umsteigen muss. Qatar Airways wird ab Ende des Jahres sogar direkt nach Siem Reap fliegen und es noch einfacher machen, nach Kambodscha zu reisen.

 

  1. Reichhaltige Kultur

Die kambodschanische Kultur ist eine der ältesten noch bestehenden Kulturen und bildete die Grundlage für die thailändische und laotische Kultur. Das Reich der Khmer war einst größer als das von Karl dem Großen und auch heute noch ist das Land reich an kulturellen Angeboten. Am bekanntesten ist natürlich die Tempelanlage von Angkor Wat, es gibt auch ach noch weitere Sehenswürdigkeiten. Ein kleiner Geheimtipp ist Banteay Chhmar, etwa 3 Stunden westlich von Siem Reap. Hier wird ein Khmer-Tempel von der Dorfgemeinschaft gepflegt, die auch Reisenden anbietet, im Dorf zu übernachten und zusammen zu essen. 

Kunst ist ein Grund, nach Kambodscha zu reisen

Kunst ist ein Grund, nach Kambodscha zu reisen

Sowohl in Siem Reap als auch in Phnom Penh und in Battambang entwickeln sich Kunstszenen von modernen einheimischen Künstlern, die immer mehr Beachtung finden. Sie greifen sowohl historische Themen wie das Khmer-Reich und die Schreckensherrschaft der Khmer Rouge auf, aber auch moderne Entwicklungen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung. 

 

  1. Nach Kambodscha reisen und das Essen genießen

Die kambodschanische Küche wurde in ihren Grundzügen bereits zu Zeiten des Königs Jayawarman II. begründet, der auch das Khmerreich in seinen größten Ausdehnungen regierte. Sie hat Einflüsse aus Indien, beinhaltet aber viele lokale Gewürze und Zutaten. Fisch ist eine der wichtigsten Zutaten, weil es eine einfach zu bekommende Proteinquelle war. Heute gibt es aber auch sehr schmackhafte Fischgerichte, wie einen Fleischtopf und das bekannte Beef Lok Lak.

Guests cooking Khmer food in Phnom PenhZunehmend kann man auch vegetarische Gerichte bekommen. Im Kambodscha werden viele verschiedene Suppen – Samlor – gekocht, die von einer sauren Brühe bis zu einem cremigen Curry reichen. Außerdem wird gerne gegrilltes Fleisch gegessen, das Reisende auch an Straßenständen kaufen können. Wer es exotisch mag, kann auch gefüllte Frösche und frittierte Insekten probieren. 

 

  1. Zauberhafte Landschaften

Wer zwischen Phnom Penh und Siem Reap mit dem Auto oder Bus fährt wird einen ersten Eindruck von der Landschaft bekommen. Entlang der Nationalstraße 6 gibt es Reisfelder, die manchmal bis an den Horizont reichen. Aber Kambodscha hat noch mehr zu bieten, zum Beispiel die Wälder in Norng Kabat in der Provinz Ratanakiri. Hier gibt es noch wilde Tiere und unberührte Natur zu sehen, außerdem atemberaubende Wasserfälle und verborgene Teiche, in denen man Angeln kann. Viele die nach Kambodscha reisen, sind überwältigt von der Natur.

 

  1. Nette Menschen kennenlernen

Wer in einer Gruppe oder mit anderen Touristen unterwegs ist, wird manchmal keine Zeit haben, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen. Dabei bekommt man einen viel besseren Einblick in die Kultur des Landes und die unterschiedlichen Gepflogenheiten. Bei Dine With The Locals kommen Sie mit kambodschanischen Familien zusammen und verbringen gemeinsam ein paar Stunden bei einem ganz besonderen Kochkurs. Sie kochen und essen gemeinsam, haben auch aber Zeit, sich das Haus der Familie und die Umgebung anzuschauen und sich auszutauschen.